Evangelina

sie ist immer wieder die richtige entscheidung.

Ich bin in Mexiko geboren, in Göppingen aufgewachsen und habe mich durch meine Zeit am Jugendseminar für die Eurythmie entschieden. Die Ausbildung hier ist sehr klassisch, sehr gründlich, das gefällt mir. Ich bekomme hier ein Fundament. Die Abschlüsse sind immer toll, sie begeistern mich und sind ein wesentlicher Grund für meine Studienentscheidung gewesen!

Auf der anderen Seite ist mir die Struktur manchmal auch zu fest, an einigen Tagen kostet mich das viel Überwindung.

Mich interessiert die Heileurythmie, überhaupt die Heilpädagogik – aber die Bühne gefällt mir auch. Ich muss noch sehen, wohin sich das für mich entwickelt.

Starke Erlebnisse mit der Eurythmie habe ich vor allem, wenn ich alleine übe. Beim Fünfsternlaufen zum Beispiel habe ich plötzlich erlebt, was es bedeutet sich in Raum und Zeit zu bewegen – ganz einfache Dinge bekommen so einen neuen Bezug.

Innerlich bin ich auf der Suche, seit ich 14 bin. Ich habe mich immer „anders“ gefühlt, ich konnte nicht teilen, was ich erlebe und habe mich schon gefragt, ob mit mir etwas nicht stimmt. Ich habe überall gesucht, um mir meine Welt zu erklären: Psychologie, Spiritualität, Kunst… In der Anthroposophie am Jugendseminar habe ich es am meisten gefunden. Die Anthroposophie stimmt mit meinem Erleben überein, sie gibt mir Inspirationen, sie ist ganzheitlich.

Für die Eurythmie wünsche ich mir, dass sie sich noch mehr öffnet, zugänglicher wird, vielleicht auch etwas moderner, aber unter Beibehaltung des „Kerns“. Aber da sind wir hier schon auf gutem Wege.

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