Daniel

sie wirkt in mein ganzes leben hinein.

Ich komme aus San Diego in Kalifornien. In der 10. Klasse bin ich auf eine Waldorfschule gewechselt und habe mich gleich zuhause gefühlt. Ich wollte immer nach Deutschland – mit einem Schüleraustausch hat es nicht geklappt, daher habe ich das jetzt mit dem Studium verwirklicht. Eine Verwandte von meiner Nachbarin, welche auf der Waldorfschule Uhlandshöhe in Stuttgart war, hörte, dass ich mehr von der Waldorfbewegung kennenlernen wollte, und hat mir die Freie Hochschule empfohlen. Als ich dadurch auf die Webseite vom Eurythmeum stieß, wusste ich sofort: Das ist es!

Es ist für mich etwas vollkommen Neues, die Jahreszeiten hier zu erleben! In San Diego gibt es nur eine: den Sommer. Und wenn man dann in die vielfältigen Wetterstimmungen eintaucht, ist das wie eine große eurythmische L-Bewegung. Da stecken alle Jahreszeiten drinnen, von der Wurzelbildung bis zum sommerlichen Aufblühen – da genieße ich jeden Moment!

Das Studium fordert viel, manchmal ist es auch ein „zuviel“, wenn der ganze Tag so fest bestimmt ist. Vom „Ballen und Lösen“ wäre es also gern etwas mehr „Lösen“… In jedem Trimester fühle ich mich erst einmal ziemlich verloren, aber am Ende kommt alles zusammen und macht Sinn – dann ist es toll!

Es gefällt mir, wenn ich den Rhythmus, die Harmonie in der Eurythmie erlebe und damit in Einklang komme. Die Anthroposophie begleitet das ganze Studium – ihr „Warum“ gibt der eurythmischen Bewegung eine Tiefe, einen Sinn. Die Eurythmie wirkt in mein ganzes Leben hinein und sogar alltägliche Momente kann ich durch sie mit einem neuen Blick sehen.

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