Studium

Studenten

aus dem zweiten bis vierten Ausbildungsjahr

im Interview

Colleen Campbell

sie macht mich stark.

In der Eurythmie arbeitet man mit realen inneren Kräften, das macht es ein Stück schwerer, aber es berührt mich auch tiefer. Indem mich die Eurythmie in die Auseinandersetzung mit mir selbst führt, macht sie mich stark – und bereitet mich auf Sachen vor, die wichtig sind, wichtig sein werden. Aber wann ist das, was ich bewege, echt?

Pedro Cerca

sie gibt mir einen anderen blick auf mich selber.

Durch die Eurythmie erlebe ich die Anthroposophie wahrhaftiger, viel besser als in der Theorie oder durch das Lesen von Büchern. Aber eigentlich gehört beides zusammen: Steiner lesen und Eurythmie machen, so kann man die Anthroposophie wirklich kennenlernen.

Katharina Dinger

sie sollte viel bekannter werden.

Ich muss das so oft Menschen erklären, was ich da mache – dabei gibt es immer zwei Reaktionen: manchen reicht so das Allgemeine – andere stellen ganz viele Fragen. Ich sage immer, wie schön ich es finde, Gedichte in Bewegung zu zeigen. Denn ich fand das schon in der Schule immer toll, wenn wir uns etwas aussuchen und selber gestalten durften.

Tilman Eubel

sie wird noch richtig groß in erscheinung treten.

Ohne Anthroposophie gäbe es keine Eurythmie, das gehört alles zusammen, die Anthroposophie erzählt, wo die Eurythmie herkommt. Und sie wird als Kunst noch eine Rolle spielen in der Zukunft!

Yuma Ito

sie ist etwas ganz tolles.

Am Eurythmeum mag ich den Unterricht! Den Ort, die Stimmung – Stuttgart ist für mich Lebensschulung, ich habe viele Möglichkeiten und mag das soziale Miteinander.

Johanna Kitazume

sie lässt mich erwachsen werden.

In der Eurythmie kann ich viel über mich selbst lernen, vor allem im Sozialen, im Umgang miteinander. Man hat alle Künste in der Eurythmie vereint – Malerei, Schauspiel, Sprache, Musik...

Ingolf Lindel

sie gibt wurzeln und verbindet gleichzeitig mit der zukunft.

Meine Vision für die Zukunft ist es, dass das Kollegium es schafft, die Quellen der Eurythmie zu bewahren und gleichzeitig wach zu sein für die Bedürfnisse der Zeit, die Anforderungen aus der Zukunft. Die Tradition in Zukunft verwandeln, die Menschen wahrnehmen, was für Bedürfnisse, Fragen, Qualitäten sie mitbringen – und dann die Arbeit darauf einstellen, auf das, was aus der Zukunft kommen will.

Christina Lossen

sie ist eine kostbarkeit.

Anthroposophie und Eurythmie geben sich gegenseitig Halt, das erlebe ich täglich. Die Eurythmie ist ein Lernfeld, in dem ich viel über mich erfahre, körperlich wie seelisch. Sie hilft mir, mich zu entwickeln. Vielleicht werde ich später im Kindergarten arbeiten – Eurythmie ist eine Kostbarkeit für die kleinen Kinder, das habe ich selbst an ihnen erlebt.

Sophie Müller

sie hilft seelenreiche zu entdecken.

Am Wochenende war ich im Stuttgarter Ballett und habe festgestellt: die Eurythmie kann da mithalten! Es war mir eine Bestätigung der Berechtigung der Eurythmie, sie ist nicht nur eine „Anthrokunst“ sondern wichtig und schön für die Welt!

Chiara Plischke

sie soll lifestyle werden.

Das Eurythmeum sehe ich als große Gemeinschaft – und es sollten noch viel mehr Menschen kommen. Eurythmie soll Lifestyle werden, wenn die Leute Eurythmie praktizieren wie heute Yoga, dann würden sie merken, dass man mit der Eurythmie zur Ruhe kommt, und dass sich neue Wege eröffnen. Die Gesellschaft wird doch insgesamt immer unzufriedener – es gibt überall eine Suche nach neuen Wegen. Die Eurythmie ist da ein wichtiger Impuls.

Bibiana Rost

sie soll ein teil der welt werden.

Das Musische, die Sprache – wenn ich den Raum spüre, den ich bewege, das ist das Höchste, das ist Glück. Durch die Eurythmie fühle ich mich verbunden mit der Schöpfung, und auf wunderbare Weise habe ich jetzt auch zum ersten Mal in meinem Leben begonnen, auf der Harfe zu improvisieren, sogar bei Konzerten.

Kristin Salg

sie hat power!

Einmal habe ich ein L gemacht und gemerkt, wie sich einfach alles in mir bewegt – das war real und stark. Überhaupt, diese WOW-Momente, wo man merkt, Eurythmie hat Macht, hat Power!

Imke Siebelts

sie steckt im ganzen leben schon drinnen.

Ich würde mir wünschen, dass die Eurythmie noch viel bekannter wäre. Es ist eine Kunst, die so viel mit dem Leben zu tun hat – und keiner lebt sie. Es wäre so schön, wenn viel mehr Menschen Eurythmie kennen würden, Eurythmie anschauen würden. Eurythmie gehört zum Leben wie Zähneputzen!

Leonie Walter

sie sollte gesehen werden.

Der ganze Campus hier ist überhaupt etwas ganz tolles. Das sollte ein richtiges anthroposophisches Zentrum für junge Leute werden – ein Hügelzentrum! Und die Plakate des Eurythmeum, die müssten einfach überall in der Stadt hängen. Die Eurythmie sollte gesehen werden.

Eva Werr

sie verbindet körper, geist und seele.

Es würde mir gefallen, wenn am Eurythmeum nicht nur Eurythmisten zu sehen wären, sondern wenn weitere Kreise angesprochen wären, vor allem junge Leute, auch aus den anderen Ausbildungsstätten des „Campus A“ – die Vernetzung der verschiedenen anthroposophischen Studienorte untereinander könnte noch stärker sein. Wer ist überhaupt da? Was wird alles gemacht? Das Sich Kennenlernen beginnt gerade erst...

Vanessa Yang

sie gibt raum, um zu blühen.

Am Eurythmeum habe ich gute Freunde gefunden, es gibt nette Dozenten, und der Stil gefällt mir auch sehr. Besonders bei den Gruppenstücken, wenn wir als Kurs gemeinsam Stücke erarbeiten und dann am Ende damit auftreten, macht das ganz viel Freude.

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