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12.12.2021  Sonntag

Festliche Eurythmie zu Weihnachten

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 20:00 Uhr

Ein stimmungsvolles Programm in der Adventszeit

Unter anderem im Programm: »Das Traumlied des Olaf Åsteson«

»Das Traumlied des Olaf Åsteson« ist eine alte norwegische Volksdichtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Rudolf Steiner für die Eurythmie eingerichtet wurde.

Olaf Åsteson fällt zwischen Weihnachtsabend und Dreikönigstag in einen tiefen Schlaf und durchläuft in dieser Zeit eine Einweihung, die ihm Einblicke in die Welt nach dem Tode und darüber hinaus in die gesamte Weltentwicklung gibt. Nach seinem Erwachen berichtet er dem Volk von seinen Erlebnissen.

In sprachlich-musikalisch-eurythmischer Gestaltung kann erlebt werden, welch starker moralisch-geistiger und sozialer Impuls auch heute noch von dieser Initiationsdichtung ausgeht.

11.12.2021  Samstag

St. Galler Weihnachtsspiele

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 19:00 Uhr

gespielt von Mitarbeitern des Eurythmeum

05.12.2021  Sonntag

Familienkonzert mit Elisabeth, Anna und Besiki Namchewadze

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Klassische Werke u.a. von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert und Frederic Chopin für Klavier und Klavier für 4 Hände   

                     

04.12.2021  Samstag

Erde, du Himmelsstern

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 20:00 Uhr

Gastspiel Lichteurythmie-Ensemble (Arlesheim). Leitung: Thomas Sutter. Programmidee und Programmgestaltung: Katja Pfaehler.

Weihnachtsprogramm mit Werken u. a. von Karl Thylmann, Rudolf Steiner, Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach

Zuerst wenden wir uns der Erde als einem lebendigen Organismus zu, die vieles ertragen muss. Wladimir Wyssozki frägt: „Wer hat gesagt, dass die Erde gestorben ist? Nein, sie klingt aus allen ihren Wunden, allen ihren Öffnungen- sie singt!“

Darauf erleben wir „Stille“ mit Yehudi Menuhin: „Wer den Klang wirklich in seinen ganzen Dimensionen aufnehmen will, muss Stille erfahren haben.“

Rudolf Steiners Ur-Weihnacht ist der Zentraltext in unserem Weihnachtsprogramm: „… Licht, das erwärmet die armen Hirtenherzen; Licht, das erleuchtet die weisen Königshäupter.“

Und durch Karl Heinrich Waggerl „Der Tanz des Räubers Horrificus“ erleben wir eine besondere Weihnachtsgeschichte, die manchen Anlass zum Schmunzeln gibt.

Umrahmt wird das Programm von der lichtvollen Geigen Sonate von Wolfgang Amadeus Mozart.

Foto: Thomas Sutter

28.11.2021  Sonntag

Geh durch. Zu dir.

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 20:00 Uhr

20 Uhr Aufführung 


Ohnmächtige Zeichnungen und stammelnde Worte von Johannes Matthiessen, Musik-Kompositionen zu diesem Werk von Jitka Koželuhová 

Ein interdisziplinäres Bühnenprojekt des Else-Klink-Ensembles Eurythmie, Sprache, Musik, Zeichnung, Licht und Projektion

Herausforderungen, Verdichtungen und Nadelöhre sind Teil einer jeden Biografie. Häufig ge-hen sie mit dem Gefühl von Ohnmacht einher, wie bei einer schweren Krankheit, die von heute auf morgen im eigenen Lebenslauf plötzlich dazu gehört. Der Künstler und Pädagoge Johannes Matthiessen hat sich seiner todbringenden Krankheit gestellt und ist mit ihr einen ehrlichen und mutigen Weg gegangen, durch Ohnmachten hindurch, immer wieder auf sich selbst zurückgewiesen, sich neu gebärend und aufrichtend. Diesen Weg dokumentierte er künstlerisch in Zeichnungen und in Texten, die die Grundlage unseres Projektes bilden. Das gesamte Werk Krebszeichen umfasst 111 ohnmächtige Zeichnungen und ebenso viele, ihnen beigefügte Textnotate.  

„Keine Reise war ihm zu lang, kein Weg zu weit. Für seine … Projekte bereiste Johannes Matthies-sen … die ganze Welt. Doch ihm war nicht bewusst, dass ihm eine der schwersten Reisen noch bevorstand. Die Diagnose Multiples Myelom, zwang ihn von jetzt auf morgen, sein bisheriges Le-ben radikal zu ändern. Er nutzte diese Erkrankung, um nach den … Jahren der nach „außen gehen-den“ Arbeit … endlich zu sich und zur inneren Ruhe zu kommen.“ * Dr. Jan Vagedes

„Die Schönheit des bedrohten Lebens wird genauso einsichtig wie die Gefahr seiner Auslöschung; die sterbende alte Schöpfung ebenso wie die sich - wie aus dem Nichts - inkarnierenden Impulse erneuerten Lebens. […] Die Geschichte ist nicht zu Ende. Aber die ungeschminkte Ehrlichkeit und die Tiefe mit der sie erzählt wird, hinterlassen Spuren im Inneren des Betrachters.“ *Dr. Thomas Breitkreuz

Bild: Johannes Matthiessen

Eurythmie: Else-Klink-Ensemble

Sprache: Sabine Eberleh, Lucas Amerbacher

Musik: Nune Arakelian, Raphaela Debus

Komposition: Jitka Koželuhová 

Licht: Stephan Kraske

Einstudierung: Tania Mierau, Severin Fraser 

23.11.2021  Dienstag

Achterwind /// entfällt ///

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Wer bist du? – Was suchst du? Wenn alle Planeten entdeckt und erobert sind, wo suchst du weiter? Wir reisen im Bauch des Zeitschiffs. Die Götter haben uns Achterwind geschenkt. Mit uns ist die Frau von der Insel des Vergessens, ein Fuchs und ein Prinz, ein Zwielichtiger und der Mensch. Das Segel, der Erzähler und die Skulptur navigieren unsere Träume und unser Erwachen.

Sechs Eurythmist*innen, eine Schauspielerin, ein Pianist, viele Räume, eine Geschichte.

14.11.2021  Sonntag

Eurythmieabschluss der 12. Klasse /// entfällt ///

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 18:00 Uhr

Gastspiel Tokyo Kenji Steiner-Schule (Japan)

Die SchülerInnen der 12. Klasse erarbeiten jedes Jahr ein Eurythmieprogramm und gehen damit in Europa auf Tournee. Wie schon in den letzten Jahren kommen sie auch zu uns nach Stuttgart. Im Programm u.a. das Klavierquartett in B-Dur von Mel Bonis, Klaviersonate N.1 von Sergej Prokofieff und die Ungarische Rhapsodie Nr.2 von Ferenz Liszt.                           

 

13.11.2021  Samstag

Geh durch. Zu dir. (Premiere)

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 20:00 Uhr

19 Uhr Einführung   
20 Uhr Aufführung 

Ohnmächtige Zeichnungen und stammelnde Worte von Johannes Matthiessen, Musik-Kompositionen zu diesem Werk von Jitka Koželuhová 

Ein interdisziplinäres Bühnenprojekt des Else-Klink-Ensembles Eurythmie, Sprache, Musik, Zeichnung, Licht und Projektion

Herausforderungen, Verdichtungen und Nadelöhre sind Teil einer jeden Biografie. Häufig ge-hen sie mit dem Gefühl von Ohnmacht einher, wie bei einer schweren Krankheit, die von heute auf morgen im eigenen Lebenslauf plötzlich dazu gehört. Der Künstler und Pädagoge Johannes Matthiessen hat sich seiner todbringenden Krankheit gestellt und ist mit ihr einen ehrlichen und mutigen Weg gegangen, durch Ohnmachten hindurch, immer wieder auf sich selbst zurückgewiesen, sich neu gebärend und aufrichtend. Diesen Weg dokumentierte er künstlerisch in Zeichnungen und in Texten, die die Grundlage unseres Projektes bilden. Das gesamte Werk Krebszeichen umfasst 111 ohnmächtige Zeichnungen und ebenso viele, ihnen beigefügte Textnotate.  

„Keine Reise war ihm zu lang, kein Weg zu weit. Für seine … Projekte bereiste Johannes Matthies-sen … die ganze Welt. Doch ihm war nicht bewusst, dass ihm eine der schwersten Reisen noch bevorstand. Die Diagnose Multiples Myelom, zwang ihn von jetzt auf morgen, sein bisheriges Le-ben radikal zu ändern. Er nutzte diese Erkrankung, um nach den … Jahren der nach „außen gehen-den“ Arbeit … endlich zu sich und zur inneren Ruhe zu kommen.“ * Dr. Jan Vagedes

„Die Schönheit des bedrohten Lebens wird genauso einsichtig wie die Gefahr seiner Auslöschung; die sterbende alte Schöpfung ebenso wie die sich - wie aus dem Nichts - inkarnierenden Impulse erneuerten Lebens. […] Die Geschichte ist nicht zu Ende. Aber die ungeschminkte Ehrlichkeit und die Tiefe mit der sie erzählt wird, hinterlassen Spuren im Inneren des Betrachters.“ *Dr. Thomas Breitkreuz

Bild: Johannes Matthiessen

Eurythmie: Else-Klink-Ensemble

Sprache: Sabine Eberleh, Lucas Amerbacher

Musik: Nune Arakelian, Raphaela Debus

Komposition: Jitka Koželuhová 

Licht: Stephan Kraske

Einstudierung: Tania Mierau, Severin Fraser 

29.10.2021  Freitag

Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet, Ludwig van Beethoven "Geistertrio"

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 19:30 Uhr

Eurythmieaufführung:

Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet

„Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet“, verlässt sein Elternhaus, um in die weite Welt zu ziehen. Dabei erlebt er viele Abenteuer, kämpft gegen einen Riesen, entrinnt nur knapp dem Tod und findet einen treuen Freund und Begleiter, der ihm immer zur Seite steht, besonders dann, wenn die schwierigste Aufgabe seines Lebens auf ihn wartet…

Einstudierung: Michael Leber

Klaviertrio in D-Dur Op.70, Nr. 1 von Ludwig van Beethoven 

Ludwig van Beethoven (1770-1827) gilt als herausragender und meistgespielter Komponist der Musikgeschichte. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Blüte und bereitete die Musik der Romantik vor.
Im Jahr 2020 feierte die ganze Welt Beethovens 250. Geburtstag - sofern dies in Pandemiezeiten, in Form von Auftritten, überhaupt möglich war. Auch das Else-Klink-Ensemble musste seinen eurythmischen Geburtstagsgruß, das „Trio in D-Dur“, lange aufschieben. Nun freuen wir uns, es endlich zeigen zu können.  
Beethoven schrieb dieses Trio, das später unter dem Namen „Geister-Trio“ berühmt wurde, mit 38 Jahren. Wir begegnen dem Komponisten in diesem Werk der Frühromantik, als Idealisten und als Leidenden. Über drei Sätze hin vereinigen sich Geige, Cello und Klavier zu plastischen Klängen, die von energischem Aufbruch, von Sehnsucht, Schmerz und spielerischer Leichtigkeit erzählen.
Beethoven komponierte das Trio während eines Aufenthalts, unweit von Wien, bei seiner engen Vertrauten und Gönnerin, der ungarischen Gräfin Marie von Erdödy. Ihr widmete er auch das Trio. Nach der Uraufführung 1808/09, an der Beethoven als Pianist selbst mitwirkte, wurde das Trio zu einem großen Erfolg.
Der ruhige 2. Satz, umrahmt von zwei schnellen Sätzen, bildet das eigentliche Herzstück des Trios. Den populären Beinamen “Geistertrio”, der dem Anfang zu widersprechen scheint, verdankt das Trio diesem langsamen Mittelsatz, mit den schauerlichen Tremoli der Streicher sowie einer Bemerkung des Beethoven-Schülers Carl Czerny: “Der Charakter dieses sehr langsam vorzutragenden Largo ist geisterhaft schauerlich, gleich einer Erscheinung aus der Unterwelt. [… man könnte sich] dabei die erste Erscheinung des Geistes in [Shakespeares] Hamlet denken.“

24.10.2021  Sonntag

Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 16:00 Uhr

Das Märchen der Gebrüder Grimm handelt von einem unerschrockenen und mutigen Königssohn, der sein behütetes Zuhause verlässt, um in die Welt zu ziehen. Auf seiner Reise erlebt er viele „wunderliche Dinge“. So trifft er beispielsweisen auf einen Riesen, der ihn herausfordert einen Apfel vom Baum des Lebens zu pflücken – ein Geschenk für des Riesen Braut. Ohne Furcht macht sich der Prinz auf den Weg, begegnet wilden Tieren und schafft es den Apfel aus dem „Wundergarten“ zu pflücken und ihn dem Riesen zu überreichen. Dabei gewinnt der Königssohn einen treuen Freund, der ihm auch im Kampf zur Seite steht: es ist ein starker Löwe, der selbst als der mutige Jüngling sein Augenlicht verliert, nicht von dessen Seite weicht und sogar mehrmals des Prinzen Leben rettet. Zusammen ziehen die Freunde umher und gelangen vor ein verwunschenes Schloss. Dort treffen sie auf eine verzauberte Jungfrau. Um die Schöne zu erlösen, muss der Königssohn mit Teufelchen ausharren – und das ganz ohne Furcht! Verlässt ihn sein Mut oder wird er es schaffen die Prinzessin von dem dunklen Fluch zu befreien? … Ja!

Einstudierung: Michael Leber

Sprache: Armgard von Gagern

23.10.2021  Samstag

Benefizkonzert "Kinder helfen Kindern"

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Benefizkonzert der klassischen Musik

Veranstalter Art Music Georgia e.V. in Kooperation mit der Musikhochschule Stuttgart

15.10.2021  Freitag

Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet /// entfällt ///

Ort: Eurythmeum Stuttgart
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Das Märchen der Gebrüder Grimm handelt von einem unerschrockenen und mutigen Königssohn, der sein behütetes Zuhause verlässt, um in die Welt zu ziehen. Auf seiner Reise erlebt er viele „wunderliche Dinge“. So trifft er beispielsweisen auf einen Riesen, der ihn herausfordert einen Apfel vom Baum des Lebens zu pflücken – ein Geschenk für des Riesen Braut. Ohne Furcht macht sich der Prinz auf den Weg, begegnet wilden Tieren und schafft es den Apfel aus dem „Wundergarten“ zu pflücken und ihn dem Riesen zu überreichen. Dabei gewinnt der Königssohn einen treuen Freund, der ihm auch im Kampf zur Seite steht: es ist ein starker Löwe, der selbst als der mutige Jüngling sein Augenlicht verliert, nicht von dessen Seite weicht und sogar mehrmals des Prinzen Leben rettet. Zusammen ziehen die Freunde umher und gelangen vor ein verwunschenes Schloss. Dort treffen sie auf eine verzauberte Jungfrau. Um die Schöne zu erlösen, muss der Königssohn mit Teufelchen ausharren – und das ganz ohne Furcht! Verlässt ihn sein Mut oder wird er es schaffen die Prinzessin von dem dunklen Fluch zu befreien? … Ja!

Einstudierung: Michael Leber

Sprache: Armgard von Gagern

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